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Datenschutzerklärung für MyMusik

Stand: 20. Oktober 2026

Diese Erklärung beschreibt die Verarbeitung personenbezogener Daten bei den MyMusik-Anwendungen für Desktop und Android, unterstützter Browsernutzung und mymusik.app, einschließlich der Android-App aus Google Play. Sie unterscheidet lokale Bibliotheksnutzung, verschlüsselte private Cloud-Speicherung, Community-Veröffentlichungen und externe KI-Verarbeitung.

1. Verantwortlicher und Kontakt

Shaggai GmbH
Hauptstraße 44
40789 Monheim am Rhein, Deutschland
E-Mail: info@shaggai.email
Kontaktformular

Hier können Sie Datenschutzfragen stellen und Ihre Rechte ausüben. Sie können sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen: ldi.nrw.de, Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf, poststelle@ldi.nrw.de.

2. Lokale Nutzung, Kinder und optionale Online-Funktionen

Lokale Wiedergabe und Bibliotheksorganisation sind ohne Online-Konto oder KI nutzbar. Kinder, auch unter 12 Jahren, dürfen diese Offline-Funktionen unter den in den AGB beschriebenen Voraussetzungen zur gesetzlichen Vertretung nutzen. Dazu müssen sie weder eine E-Mail-Adresse angeben noch ein Community-Profil anlegen.

Konten, Cloud-Dienste und Community sind ab 16 Jahren zugänglich; für Minderjährige ist die gesetzlich erforderliche Genehmigung zum Vertragsschluss nötig. Kostenpflichtige Käufe setzen die rechtliche Befugnis zum Vertragsschluss voraus. Die derzeitigen allgemeinen externen KI-Funktionen richten sich an Volljährige ab 18 Jahren; künftige Funktionen für jüngere Nutzer müssen Altersgruppen und Schutzmaßnahmen ausdrücklich benennen. Sorgeberechtigte sollten den Zugriff auf nicht altersgerechte Online-Funktionen und die Verwendung von Erwachsenenzugangsdaten verhindern. Offline-Erlaubnis oder Elternzustimmung allein erlauben keine Übermittlung von Kinderdaten an einen KI-Anbieter. Dies sind Zugangsvoraussetzungen und keine Zusicherung automatischer Altersprüfung oder technischer Sperrung jeder Online-Funktion.

Lokale Musik, Metadaten, Playlists, Hörverlauf, Wiedergabezahlen, Wiedergabepositionen und Einstellungen werden auf dem Gerät verarbeitet. Sie sind nicht automatisch öffentlich. Cloud-Synchronisation, Community-Veröffentlichung, KI-Anfragen, Supportmeldungen und Online-Integrationen haben die nachfolgend beschriebenen gesonderten Datenwege. Websiteaufrufe und Online-Nutzung erzeugen zudem notwendige Verbindungsdaten.

3. Datenarten, Zwecke und Rechtsgrundlagen

  • Konto und Zugriff: Kontokennung, E-Mail, Nutzername, Authentifizierungsinformationen und relevante Geräte- und Sitzungsangaben dienen Registrierung, Anmeldung und Zugriffskontrolle (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Zugangsdaten werden geschützt und sind keine Community-Profilfelder.
  • Abrechnung und KI-Nutzung: Tarif, Transaktions- und Abonnementkennungen, Beträge, Zeitpunkte, Modell und Anbieter, Tokenverbrauch, Reservierungen und Anfragestatus dienen Zahlung, Berechtigungen, Verbrauchsabrechnung und Abrechnungsstreitigkeiten (Art. 6 Abs. 1 lit. b, c sowie zur Missbrauchsvermeidung lit. f). Kartendaten werden in der Zahlungsoberfläche von Stripe und nicht in einem eigenen Zahlungsformular erhoben.
  • Private Bibliothek und Synchronisation: Audiodateien, Metadaten, Cover, Playlists, Einstellungen, Hör- und Wiedergabeinformationen sowie persönliche Sprachbeispiele werden für die genutzten Funktionen verarbeitet. Unterstützte Cloud-Inhalte werden vor dem Upload auf Ihrem Gerät verschlüsselt. Konto- und Speicherkennungen, Objektgrößen, Synchronisationsstatus und Verbindungsdaten dienen weiterhin dem Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. b).
  • KI-Anfragen und Befehlsverlauf: Text, aufgenommenes Befehlsaudio, Transkripte, erzeugte Antworten oder Aktionen, Fehler, relevanter Bibliothekskontext und Aktionsergebnisse ermöglichen die angeforderte Sprach- und Textassistenz. Lokale Befehlseinträge können für Verlauf und Rückmeldung gespeichert bleiben; die Verarbeitung ist nicht auf einen flüchtigen Prompt beschränkt (Art. 6 Abs. 1 lit. b).
  • Persönliches Sprachlernen: Freigegebene Transkripte, Beispielaktionen, Bewertungsstatus und mathematische Suchrepräsentationen („Embeddings“) ermöglichen den Abruf Ihrer Beispiele für spätere Befehle und die Synchronisation zwischen Ihren Geräten (Art. 6 Abs. 1 lit. b). Dies ist persönlicher Beispielabruf und nicht automatisch das Training eines externen Anbietermodells.
  • Community und Kommentare: Anzeigename, Profilkennung, Freundescode, Anfragen, bestätigte oder blockierte Beziehungen, angeheftete Freunde, Sichtbarkeit, Veröffentlichungsgerät, ausgewählte Favoriten, Playlists, meistgehörte und zuletzt gehörte Titel, optionale Wiedergabezahlen, Aufnahmezuordnungen, Kommentare und Zeitpunkte ermöglichen die ausgewählten Community-Funktionen (Art. 6 Abs. 1 lit. b).
  • Private Empfehlungen: Absender- und Empfängerzuordnung, Empfehlungskennung, Titelmetadaten einschließlich vorhandener Aufnahmezuordnungen, optionale Begleitnachricht, Versandzeit und Gelesen-Markierung dienen der angeforderten Zustellung, Anzeige und Verwaltung des Eingangs (Art. 6 Abs. 1 lit. b). Die Titelauswahl und Nachricht stammen vom sendenden Freund.
  • Meldungen und Support: Übermittelte Erläuterungen, ausgewählte Auszüge, Inhalts- und Kontokennungen, Korrespondenz, Moderationsentscheidungen und Einsprüche dienen der Bearbeitung und dem Nutzerschutz (Art. 6 Abs. 1 lit. b, f und bei gesetzlicher Pflicht lit. c). Eine Meldung kann bewusst übermittelte Inhalte enthalten, erlaubt aber keine pauschale Beifügung des gesamten privaten Befehlsverlaufs.
  • Sicherheit und Betrieb: IP-Adressen, Zugriffszeiten, App- und Geräteversionen, Anfragekennungen, Authentifizierungs-, Fehler- und Statusdaten dienen Sicherheit, Zuverlässigkeit, Fehlerbehebung und Missbrauchsvermeidung (Art. 6 Abs. 1 lit. f). Unsere Interessen sind Kontoschutz, Durchsetzung berechtigter Grenzen und Dienstbetrieb. Notwendige Untersuchungsunterlagen können übermittelte Belege enthalten; gewöhnliche Verbrauchsmessung ist von vollständigen Promptinhalten zu unterscheiden.
  • Optionale Website-Verarbeitung: Nicht notwendige Cookies, externe Medien und optionale Analysen erfordern die jeweils nötige Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG). Technisch notwendiger Endgerätezugriff richtet sich nach § 25 Abs. 2 TDDDG. Siehe Abschnitt 9.
  • Store-Bewertungserinnerungen: Wenn unsere Serverkonfiguration die Funktion für Ihre Plattform freigibt, kann die App angemeldete Nutzer nach längerer aktiver Nutzung in einem ruhigen Moment um eine freiwillige Bewertung bitten. Aktualisierte Versionen zeigen frühestens nach 14 Tagen eine Erinnerung. Dafür speichern sie einen einzigen Startzeitpunkt und zählen mindestens eine Stunde aktive Nutzung ausschließlich im Arbeitsspeicher der laufenden Sitzung; tägliche Nutzungszeiten werden nicht gespeichert. Zwischen Erinnerungen liegen mindestens 14 Tage, insgesamt erscheinen höchstens drei. Bei deaktivierter Funktion wird keine solche Aktivität gezählt. Lokal verbleiben nur der Startzeitpunkt für die Wartefrist, der Erinnerungs- und Ablehnungsstatus, Aufschub und begrenzte Zustellinformationen, damit Erinnerungen nicht wiederholt stören und Ihre Auswahl berücksichtigt wird. An unseren Dienst gehen kontobezogene Angaben zum Store, zum Anzeigen einer Erinnerung und zu Aktionen wie Öffnen des Stores, „Bereits bewertet“, „Nein, danke“, Feedback oder Hilfe. Sie dienen der geräteübergreifenden Begrenzung wiederholter Erinnerungen und zusammengefassten Statistiken. Rechtsgrundlage für diese Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unsere Interessen sind freiwilliges Produktfeedback und das Vermeiden wiederholter Unterbrechungen. Die Speicherung Ihrer Ablehnungs- und Aufschubentscheidung dient deren Beachtung. Sie können über „Nein, danke“ weitere Erinnerungen beenden und der Verarbeitung über unseren Datenschutzkontakt widersprechen. Wir wählen Empfänger nicht nach einer erwarteten positiven Bewertung aus. Musik, Rezensionstext und Sternebewertung werden dabei nicht übertragen; ein geöffneter Store ist kein Nachweis einer abgegebenen Bewertung.

Wir verwenden Daten zweckgebunden und beschränken den Zugriff entsprechend. Erforderliche Konto- und Zahlungsdaten werden für diese Dienste benötigt; optionale Online-Funktionen können ungenutzt bleiben. Gesetzliche Aufbewahrung und rechtmäßige Behördenanfragen beruhen auf Art. 6 Abs. 1 lit. c. Die Zustimmung zu AGB ist keine Einwilligung in Werbung oder optionale Analysen.

4. KI-Anbieter und übermittelte Informationen

Bei externer KI-Verarbeitung werden erforderliche Informationen über unseren Dienst an den jeweiligen Anbieter gesendet. Je nach Befehl und Einstellungen können dies Transkriptionsaudio, Text oder Transkripte, ausgewählte Musiknamen und Metadaten, Wiedergabestatus, Suchergebnisse, erlaubte Aktionen und Ergebnisse, jüngerer Hörverlauf, meistgehörte Titel und freigegebene Beispiele sein. Bei mehrstufigen Befehlen kann weiterer Kontext abgerufen werden.

Der Anbieter der Antwort ist nicht zwingend der einzige Empfänger: Transkription und Vorbereitung der Beispielsuche können einen anderen Anbieter verwenden. Die persönliche Sprachbeispielsuche verwendet derzeit OpenAI-Embeddings; relevanter Text kann daher auch dann an OpenAI gehen, wenn Claude oder Gemini den Befehl erzeugt. Übermitteln Sie keine Zugangsdaten oder sachfremden sensiblen Informationen.

  • Anthropic / Claude: Für die kommerzielle API gelten Anthropics kommerzielle Bedingungen und Datenverarbeitungsvereinbarung. Diese Bedingungen untersagen Training mit Kundeninhalten. Reguläre API-Ein- und -Ausgaben werden binnen 30 Tagen gelöscht; Ausnahmen bestehen für gesetzliche Pflichten, Sicherheitsprüfungen, bestimmte Funktionen und Modellanforderungen. Markierte Inhalte können länger gespeichert werden. Speicherregeln.
  • OpenAI: API-Ein- und -Ausgaben werden standardmäßig nicht für Modelltraining verwendet. Missbrauchsprotokolle werden grundsätzlich bis zu 30 Tage gespeichert, vorbehaltlich gesetzlicher und sicherheitsbezogener Ausnahmen; die Speicherung von Anwendungszuständen hängt von Endpunkt und Konfiguration ab. Transkription und Embeddings können unterschiedliche Speicherregeln haben. API-Datenkontrollen.
  • Google / Gemini und Sprachdienste: Die Gemini-Integration verwendet die Gemini API; dies ist keine Zusicherung einer Vertex-AI-Verarbeitung oder ausschließlicher EU-Verarbeitung. Googles Bedingungen für kostenpflichtige Dienste schließen die Nutzung von Prompts und Antworten zur Produktverbesserung aus, erlauben aber begrenzte Sicherheitsprotokolle und gesetzlich erforderliche Offenlegung. Sie regeln auch die Behandlung von Nutzung im EWR, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. Gemini-API-Bedingungen. Bei Nutzung von Google-Spracherkennung wird übermitteltes Audio nach den jeweiligen Dienstbedingungen transkribiert.

Dass ein Anbieter eine Zero-Data-Retention-Option anbietet, bedeutet nicht, dass sie für MyMusik aktiviert ist. Es besteht keine pauschale Zusage fehlender Speicherung oder einer stets höchstens 30-tägigen Frist. Die Freigabe eines persönlichen Sprachbeispiels ist keine Einwilligung in das Modelltraining eines Anbieters. Eine gesonderte optionale Bereitstellung von Inhalten zur Dienstverbesserung benötigt eigene Informationen und eine anwendbare Rechtsgrundlage.

5. Community-Sichtbarkeit und Zugriff

Sie wählen, ob Ihr Profil privat, für bestätigte Freunde oder für andere Community-Nutzer sichtbar ist und welche Bereiche und Wiedergabezahlen veröffentlicht werden. Freundescodes ermöglichen Anfragen. Profilkarten und Beziehungsinformationen dienen deren Anzeige und Verwaltung. Veröffentlichte Auswahlen und Statistiken können Musikinteressen und Hörgewohnheiten erkennen lassen.

Für die Community werden ausgewählte Metadaten lesbar an unseren Dienst übermittelt und dem gewählten Publikum angezeigt. Dies ist von der verschlüsselten privaten Sicherung getrennt. Community-Wiedergabe und Playlist-Import gleichen die eigenen lokalen Titel des Empfängers ab; es wird nicht Ihre Audiobibliothek übertragen. Das ausgewählte Veröffentlichungsgerät liefert Aktualisierungen; ein Wechsel ändert die Quelle späterer Veröffentlichungen.

Das Verbergen eines Bereichs entfernt dessen aktive Veröffentlichung. Das Entfernen eines Freundes beendet den freundschaftsbasierten Zugriff, verbirgt aber kein Community-weit sichtbares Profil; Sichtbarkeit und Blockierung haben unterschiedliche Zwecke. Community-Profillöschung entfernt Profil, Freundschaften und aktive Veröffentlichungen, nicht separat veröffentlichte Kommentare oder das gesamte Konto. Von anderen Personen gesetzte Blockierungen bleiben zu deren Schutz bis zur Aufhebung oder vollständigen Kontolöschung bestehen. Empfänger können zuvor gesehene Informationen, Screenshots oder lokal importierte Playlists behalten. Sichtbarkeitsänderungen gewährleisten keinen Rückruf solcher Kopien.

Private Empfehlungen werden gezielt an einen bestätigten Freund gesendet und nicht im öffentlichen Profil veröffentlicht. Übermittelt werden Titel, gegebenenfalls Interpret, Album, öffentliche Musikkennung und ein Hash zur Aufnahmezuordnung sowie die optionale Nachricht. Audiodateien, Cover und lokale Dateipfade werden dabei nicht übertragen. Die Inhalte sind für unseren Dienst lesbar und unterliegen nicht der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der privaten Sicherung. Die Gelesen-Markierung verwaltet den Eingang des Empfängers; der Absender erhält keine Lesebestätigung. Angeheftete Freunde dienen nur der eigenen Sortierung. Das Senden einer Empfehlung löst keine Anfrage an einen externen KI-Anbieter aus.

6. Weitere Empfänger und internationale Übermittlungen

  • Stripe: Stripe erhält Zahlungsdaten; wir erhalten Transaktions- und Berechtigungsinformationen. Stripe handelt je nach Verarbeitung als Auftragsverarbeiter oder eigenständig Verantwortlicher. Die Datenverarbeitungsvereinbarung und Übermittlungsvereinbarung regeln internationale Übermittlungen: Für erfasste US-Übermittlungen an die zertifizierte Stripe LLC gilt vorrangig das EU–US Data Privacy Framework; andernfalls greifen die anwendbaren EU-Standardvertragsklauseln. Datenschutzinformationen.
  • Wasabi: Wasabi Technologies LLC speichert unterstützte verschlüsselte Cloud-Inhalte. Betriebs-, Konto- und Speichermetadaten können auch durch Verwaltung und Support in den USA verarbeitet werden. Eine EU-Speicherregion verhindert solche Zugriffe nicht. Die Datenverarbeitungsvereinbarung enthält die vertraglichen Vorgaben für Verarbeitung und internationale Übermittlungen; Informationen zu den für Ihr Konto maßgeblichen Garantien erhalten Sie über unseren Datenschutzkontakt. Die Verschlüsselung privater Inhalte schützt nicht sämtliche Betriebsmetadaten.
  • OpenAI: Für API-Kundendaten sieht die Datenverarbeitungsvereinbarung eine Auftragsverarbeitung vor. Bei Kunden im EWR ist OpenAI Ireland Ltd der Vertragspartner. Für Weiterübermittlungen außerhalb des EWR gelten nach dieser Vereinbarung anwendbare Angemessenheitsbeschlüsse oder EU-Standardvertragsklauseln. Eine ausschließliche EU-Verarbeitung ist damit nicht zugesichert.
  • Anthropic: Für die kommerzielle API gilt die Datenverarbeitungsvereinbarung. Sie bezieht für erforderliche Drittlandübermittlungen die EU-Standardvertragsklauseln ein, abhängig von den Rollen als Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter beziehungsweise Unterauftragsverarbeiter. Verarbeitung in den USA ist möglich.
  • Google: Für die Gemini API verweisen die Dienstbedingungen auf Googles Auftragsverarbeitungsbedingungen. Diese sehen für erfasste Übermittlungen an zertifizierte US-Gesellschaften das EU–US Data Privacy Framework und bei dessen Nichtanwendbarkeit EU-Standardvertragsklauseln vor. Bei Google-Cloud-Spracherkennung gilt der gesonderte Cloud-Datenverarbeitungszusatz mit seinen Übermittlungsregeln. Die Gemini-API-Nutzung bedeutet keine zugesicherte Verarbeitung über Vertex AI oder ausschließlich in der EU.
  • Hetzner und STRATO: Stellen Hosting und Infrastruktur für Website und Backends bereit. Für die Auftragsverarbeitung sind die mit dem jeweiligen Anbieter vereinbarten Datenschutzbedingungen maßgeblich. Hetzner-Datenschutzinformationen, STRATO-Datenschutzinformationen.
  • Sonstige Empfänger: Das gewählte Community-Publikum, autorisierte Integrationen, erforderliche berufliche Berater sowie Behörden und Gerichte im rechtlich gebotenen oder erlaubten Umfang.

Die KI-Anbieter erhalten die in Abschnitt 4 beschriebenen Daten in verarbeitbarer Form. Die Verschlüsselung privater Backups verbirgt KI-Anfragen nicht vor diesen Empfängern. EU-Standardvertragsklauseln sind vertragliche Garantien nach Art. 46 DSGVO; das EU–US Data Privacy Framework beruht auf einem Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO und gilt nur innerhalb seines Anwendungsbereichs. Die oben verlinkten Vereinbarungen enthalten die jeweiligen Garantien und Regelungen zu Unterauftragsverarbeitern. Weitere Informationen oder eine gegebenenfalls zum Schutz Dritter geschwärzte Kopie der anwendbaren Garantien erhalten Sie unter info@shaggai.email.

7. Speicherung, Löschung und Synchronisation

Die Speicherung richtet sich nach Zweck und folgenden Löschereignissen oder Kriterien:

  • Lokale Bibliothek, Verlauf und Einstellungen: Verbleiben auf dem Gerät bis zur Entfernung über jeweilige Funktionen, Speicherbereinigung oder plattformspezifische Deinstallation beziehungsweise Datenlöschung. Kontolöschung löscht Offline-Geräte nicht aus der Ferne.
  • Persönliche Beispiele: Stehen zum persönlichen Lernen bereit, bis sie vergessen oder mit den betreffenden lokalen beziehungsweise Kontodaten entfernt werden. „Beispiel vergessen“ und „Alle vergessen“ entfernen aktive Beispiele; synchronisierte Geräte erhalten die Änderung nach Abschluss der Synchronisation. Separate Befehlsverläufe, unabhängige Gerätesicherungen und bereits gesendete Anbieteranfragen haben eigene Speicherzyklen.
  • KI-Verarbeitung: Anfragepuffer dienen Ausführung und Antwortzustellung. Gespeicherte lokale Verläufe, verschlüsselte synchronisierte Datensätze, Nutzungs- und Abrechnungsdaten sowie bewusst übermittelte Meldungen sind davon getrennt. Für Anbieter gilt Abschnitt 4; lokale Verlaufslöschung löscht eine schon empfangene Anbieteranfrage nicht sofort.
  • Konto, Cloud und veröffentlichte Inhalte: Bleiben für die gewählten Dienste gespeichert und werden bei Entfernung der betreffenden Inhalte oder des Kontos gelöscht, vorbehaltlich erforderlicher Aufbewahrung. Serverlöschung und Übertragung an verbundene Geräte können Bearbeitungszeit benötigen. Sichtbarkeitsänderungen betreffen aktiven Zugriff statt unabhängiger Empfängerkopien.
  • Private Empfehlungen: Der aktive Verlauf speichert höchstens 50 Empfehlungen je Sender und Empfänger einschließlich Nachricht, Versandzeit und Gelesen-Markierung. Neue Einträge verdrängen die ältesten. Empfehlungen sind nach Ablauf von 30 Tagen ab Versand nicht mehr im aktiven Eingang verfügbar und werden im Rahmen der regelmäßigen serverseitigen Bereinigung entfernt. Entfernen oder Blockieren der Freundschaft sowie Löschung eines beteiligten Community-Profils löschen die Empfehlungen der Beziehung in beiden Richtungen aus dem aktiven Dienst. Das Verbergen von Profil oder Bereichen sowie das Markieren als gelesen löschen sie nicht. Einzelne Empfehlungen lassen sich derzeit nicht in der Oberfläche löschen; gesetzliche Löschungsansprüche können Sie über den unten genannten Kontakt geltend machen. Unabhängige Empfängerkopien und gesonderte Meldungsbelege haben die jeweils beschriebenen Speicherzwecke.
  • Community-Missbrauchsschutz: Begrenzte technische Nachweise zu Kontaktanfragen und Empfehlungen enthalten Zeitpunkte, Kennungen und gegebenenfalls Inhalts-Hashes. Sie dienen der Durchsetzung gleitender 24-Stunden-Grenzen und der Verhinderung wiederholter unerwünschter Kontakte (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; berechtigtes Interesse am Schutz der Nutzer und des Dienstes). Einträge außerhalb dieses Zeitfensters werden für diese Grenzen nicht mehr berücksichtigt. Der Nachweisbestand kann eine Community-Profillöschung überdauern, damit Neuanlegen die Grenzen nicht umgeht; vollständige Kontolöschung entfernt ihn. Gesonderte Meldungs- und Sicherheitsbelege unterliegen den unten beschriebenen Kriterien.
  • Abrechnungsunterlagen: Werden je nach Unterlagenart für die einschlägige steuer- oder handelsrechtliche Frist aufbewahrt, nach deutschem Recht regelmäßig sechs, acht oder zehn Jahre, soweit erforderlich; länger nur bei rechtlichem Aufbewahrungsgrund. Sachfremde Inhalte bleiben nicht allein deshalb gespeichert, weil eine Rechnung aufzubewahren ist.
  • Meldungen, Einsprüche und Sicherheitsbelege: Bleiben für Untersuchung, Überprüfung, anwendbare Beschwerdefristen oder Rechtsansprüche erforderlich; danach werden sie gelöscht oder anonymisiert, soweit keine konkrete Pflicht entgegensteht.
  • Betriebsprotokolle und Support: Werden für den erforderlichen Fehlerbehebungs-, Sicherheits- oder Supportzweck aufbewahrt und nach Wegfall dieses Zwecks sowie einschlägiger Anspruchs- und Aufbewahrungsgründe entfernt. Vorfallsbezogene Auszüge können länger benötigt werden als Routineprotokolle.
  • Einwilligungsbasierte Daten: Werden nur für den erklärten Zweck gespeichert und nach Widerruf gelöscht oder anonymisiert, sofern kein eigenständiger rechtmäßiger Aufbewahrungsgrund besteht.
  • Bewertungserinnerungen: Aktualisierte Versionen verwerfen den Aktivitätszähler beim Ende der Sitzung, einem Kontowechsel oder beim Deaktivieren der Erinnerungsfunktion. Ältere Versionen können noch bis zu 30 Tage täglicher Aktivität und den ersten Nutzungszeitpunkt lokal gespeichert haben; beim nächsten Start der aktiven Erinnerungsfunktion in einer aktualisierten Version werden die alten Tagesverläufe entfernt; der Startzeitpunkt für die Wartefrist und vorhandene Ablehnungen bleiben erhalten. „Nein, danke“ speichert eine dauerhafte Ablehnung. Ablehnung, Aufschub und die begrenzte Anzahl bereits gezeigter Erinnerungen bleiben gespeichert, damit die App Ihre Entscheidung und die Begrenzung berücksichtigt; ausstehende Interaktionen können bei aktiver Funktion noch synchronisiert werden. Serverseitig werden Erinnerungsstatus und eine begrenzte Liste von Ereigniskennungen kontobezogen gespeichert. „Nein, danke“ löscht bereits gespeicherte Datensätze nicht. Für eine Löschung oder einen Widerspruch gegen weitere Verarbeitung nutzen Sie bitte „Datenschutz-Support“ oder info@shaggai.email; vollständige Kontolöschung entfernt ebenfalls den kontobezogenen Erinnerungsstatus. Zusammengefasste Zähler ohne Kontozuordnung können erhalten bleiben.
  • Website-Kaufstatistik: Die Browserdaten gelten höchstens 24 Stunden und werden bei Ablehnung oder Widerruf der Analyse-Einwilligung entfernt. Einzelne serverseitige Vorgangs- und Zuordnungsdatensätze werden nach 35 Tagen durch die regelmäßige Bereinigung entfernt. Gesetzlich erforderliche Vertrags- und Abrechnungsunterlagen sind davon getrennt.

Löschung oder Auskunft über die für Ihre Daten maßgebliche Speicherdauer können Sie unter info@shaggai.email verlangen. Rechtmäßige Gründe für die weitere Aufbewahrung bestimmter Unterlagen erläutern wir. Abonnementkündigung, Community-Profillöschung, Kontolöschung und Deinstallation sind unterschiedliche Vorgänge nach den AGB. Gesetzliche Auskunfts-, Datenübertragbarkeits- und Herausgaberechte werden dadurch nicht beseitigt.

8. Sicherheit und Gerätezugriff

TLS schützt Verbindungen zu unseren Diensten. Unterstützte private Cloud-Inhalte werden auf dem Gerät mit dem Cloud-Passwort verschlüsselt. Wir besitzen es nicht im Klartext und können verschlüsselte Inhalte bei Verlust nicht wiederherstellen. Für Community-Daten, KI-Verarbeitung und Betriebsmetadaten gelten die oben beschriebenen unterschiedlichen Schutzmaßnahmen.

Zugriffskontrollen, Authentifizierung, Updates und Integritätsprüfungen schützen den Dienstbetrieb. Behandeln Sie lokale API-Token und Drittanbieterzugangsdaten als Geheimnisse und autorisieren Sie nur vertrauenswürdige Integrationen. Vollständige Sicherheit kann kein System gewährleisten. Meldepflichtige Vorfälle behandeln wir nach der DSGVO.

Die Android-App verwendet Mikrofonberechtigungen für gestartete Sprach- und Audiofunktionen, Medien- und Dateizugriff für ausgewählte Importe und Wiedergabe, Mechanismen und Benachrichtigungen für Hintergrundwiedergabe, Netzwerkinformationen für Online-Dienste und Deep-Link-Parameter für Anmeldung und Rückkehrvorgänge. Ohne Berechtigung kann die betroffene Funktion entfallen. Das Senden einer Datei über Androids Teilen-Funktion an MyMusik importiert diese ausgewählte Datei und veröffentlicht sie nicht automatisch in der Community. Entsprechende Geräteberechtigungen gelten auf unterstützten Desktop- und Browserplattformen.

9. Cookies, externe Medien und Einwilligung

Optionale Windows-Absturzberichte an die Shaggai GmbH

Unterstützte aktualisierte Windows-Apps können nach einem erkannten Absturz Bericht senden und Nicht jetzt anbieten. Die vorhandene lokale Absturzdiagnose kann bereits vor einer Übermittlungserlaubnis einen kürzlichen Absturz erkennen; sie bleibt auf Ihrem Gerät, und der Kandidat verfällt innerhalb von sieben Tagen. Das bloße Anzeigen der Nachfrage übermittelt nichts. Senden ist freiwillig, funktioniert ohne Cloud-Konto und erlaubt nur diesen Absturzbericht. Der Hinweis erklärt, dass Sie durch Senden ein Mindestalter von 16 Jahren bestätigen und die beschriebene Übermittlung erlauben. Nicht jetzt führt ohne Senden zur App zurück; die App versucht, die Ablehnung lokal zu speichern. Schlägt dies fehl, kann die Nachfrage bei einem späteren Start erneut erscheinen. Ablehnen beeinflusst die Musikwiedergabe nicht.

Künftige Abstürze automatisch melden ist eine getrennte, anfangs ausgeschaltete Option. Eine Auswahl in der Nachfrage wird erst beim Drücken von Senden gespeichert. Unter Datenschutz & Konto können Sie die automatische Übermittlung ebenfalls aktivieren oder widerrufen. Der dort angezeigte Hinweis erklärt, dass Aktivieren ein Mindestalter von 16 Jahren bestätigt und die beschriebene Übermittlung erlaubt. Diese gerätebezogene Auswahl ist von Google Analytics, Anmeldung und Lizenzannahme unabhängig. Die automatische Erlaubnis läuft nach 180 Tagen ab; nach Ablauf oder Änderung der Informationsversion ist vor weiterer automatischer Übermittlung eine neue Auswahl erforderlich. Eine ausgeschaltete automatische Auswahl widerruft keinen ausdrücklich einzeln gesendeten Bericht; dafür dient die Löschfunktion.

Nie wieder fragen speichert auf diesem Gerät eine getrennte Ablehnung, auch über App-Updates hinweg. Sie beendet künftige Absturz-Nachfragen und die dafür erstellten lokalen Berichtskandidaten, schaltet automatische Berichte aus, entfernt ungesendete Berichte und fordert die Löschung der anhand geräteseitiger Belege zuordenbaren Datensätze an. Ausstehende Löschanfragen können weiterhin erneut versucht werden. Schlägt das Speichern der Ablehnung fehl, erscheint eine Fehlermeldung; Nicht jetzt führt trotzdem zur App zurück. Unter Datenschutz & Konto erlaubt Nach Abstürzen wieder nachfragen nur künftige Nachfragen und erteilt keine Erlaubnis für Berichtübermittlung oder automatische Sitzungszählung. Eine spätere ausdrückliche Auswahl automatischer Berichte kann die Ablehnung ersetzen. Das Löschen aller lokalen App-Daten kann die gespeicherte Auswahl entfernen. Die gewöhnliche lokale Absturzprotokollierung ist von diesen Nachfragen getrennt.

Zweck ist es, technische Fehler zu finden. Die automatische Übermittlung liefert zusätzlich Sitzungsstartzähler, um die gemeldete Absturzrate unter den freigegebenen Sitzungen zu schätzen. Ein einzelner Bericht aktiviert keine Zählung künftiger Sitzungen. Ein Bericht kann App-/Paketversion und native Build-Kennung, Windows-Build und Prozessorarchitektur, eine feste Absturzkategorie und gegebenenfalls einen numerischen Fehlercode sowie eine Kennung eines bekannten Moduls mit relativem Befehlsversatz enthalten. Hinzu kommen zufällige Berichts- und Sitzungskennungen, der UTC-Starttag der Sitzung und ein Nachweis der Erlaubnis (Informationsversion und Entscheidung). Sitzungsstartzähler werden nur mit der gesonderten automatischen Erlaubnis übermittelt. Wir übermitteln keine Musik- oder Bibliotheksinhalte, Kontokennungen, Dateipfade, freien Fehlermeldungstexte, Diagnoseprotokolle, Stacktraces, Speicherabbilder oder dauerhafte Gerätekennung. Diese technischen Datensätze können dennoch personenbezogene Daten sein; wir bezeichnen sie nicht als anonym.

Die App hält eine begrenzte Warteschlange höchstens sieben Tage auf dem Gerät. Ein einzelner Bericht wird nach dem Drücken von Senden eingereiht und kann bei Verbindung noch während dieses Starts übermittelt werden. Automatisch erfasste Berichte werden bei erneutem App-Lauf mit Verbindung gesendet. Einige Fehler werden nicht erfasst, insbesondere wenn die App nicht erneut gestartet wird. Die Shaggai GmbH erhält die Berichte über eine verschlüsselte Verbindung und beschränkt den Zugriff auf einzelne Datensätze auf berechtigte Personen in Support und Entwicklung. Die in Abschnitt 6 beschriebenen Hosting-Anbieter verarbeiten Daten in unserem Auftrag. Bei der Netzwerkverbindung wird die verbindende IP-Adresse bekannt; Übertragung und Missbrauchsschutz sind von den technischen Berichtsinhalten getrennt. Detaillierte Absturzberichte werden nicht in gewöhnliche Anwendungsprotokolle oder allgemeine Analysedienste kopiert.

Einzelne Berichte und Sitzungsdatensätze verfallen 30 Tage nach der ersten serverseitigen Annahme. Unter Datenschutz & Konto stoppt das Ausschalten weitere Erfassung und Übermittlung, entfernt ungesendete Datensätze und fordert die Löschung der von dieser Installation zuvor gesendeten Datensätze an. Meine Absturzberichte löschen entfernt ebenfalls die Warteschlange und fordert die Löschung an, ohne eine neue Erlaubnis zu verlangen; für künftige Berichte gilt die aktuelle Auswahl. Offline warten Löschanfragen auf eine Verbindung; ihr Status bleibt sichtbar. Die Anfragen verwenden auf diesem Gerät gespeicherte Löschbelege. Das Löschen aller App-Daten oder eine Deinstallation kann diese Belege vor Abschluss einer Löschanfrage entfernen; der serverseitige Ablauf gilt weiterhin. Unterstützung erhalten Sie unter info@shaggai.email. Kurzzeitig gespeicherte Löschmarkierungen verhindern, dass verspätete Wiederholungen gelöschte Datensätze erneut anlegen. Zusammengefasste Statistiken ohne Berichts- oder Sitzungskennungen können für ihren statistischen Zweck erhalten bleiben.

Rechtsgrundlage ist die Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO sowie, soweit für die Speicherung bzw. den Zugriff auf dem Gerät anwendbar, § 25 Abs. 1 TDDDG. Das Gerät speichert Auswahl, Informationsversion und Entscheidungsnachweis; eine Lizenzvereinbarung allein erteilt diese Erlaubnis nicht. Der Widerruf ist in denselben Einstellungen möglich und berührt nicht die Rechtmäßigkeit früherer Verarbeitung. Abschnitt 10 erläutert Ihre Rechte und Kontaktmöglichkeiten. Die lokale Absturzprotokollierung der App ist von dieser optionalen Übermittlung getrennt.

Optionale Nutzungsstatistik mit Google Analytics

Wenn Google Analytics in einer Website- oder App-Version bereitgestellt wird, beginnt die Erfassung erst nach Ihrer gesonderten, freiwilligen Zustimmung. Installation, Anmeldung und AGB-Zustimmung aktivieren keine Analyse. Ablehnen schränkt Wiedergabe, Downloads oder Käufe nicht ein. Eine Freigabe erfordert die Bestätigung, mindestens 16 Jahre alt zu sein; für jüngere Personen bleibt diese optionale Funktion ausgeschaltet. Website-Cookie-Einwilligung und kontoweite App-Einwilligung gelten getrennt. Die App-Auswahl umfasst aktualisierte Versionen für Android (einschließlich unterstützter Android-TV- und Chromebook-Installationen), Windows, Linux und macOS.

In aktualisierten App-Versionen umfasst die optionale Analyse-Auswahl angeforderte und verwendete Funktionen, Vorgangsergebnisse (Erfolg, Fehler, Abbruch oder Zeitüberschreitung), grobe Fehlerkategorien, Importkategorien, Anfragen und Ergebnisse von KI-Funktionen sowie die Übernahme eines KI-Ergebnisses. Diese Statistik hilft uns, nützliche Funktionen zu priorisieren und erfolglose Abläufe zu erkennen. Übermittelt werden ausschließlich vorgegebene Kategorien; Prompts, erzeugte Inhalte, Audio, Bibliotheksinhalte, Passwörter und Passwort-Hashes sind ausgeschlossen. Eine erfasste Anfrage belegt weder den Abschluss eines Vorgangs noch den Nutzen eines KI-Ergebnisses.

Außerdem messen wir ausgewählte Startzeiten der Benutzeroberfläche und Vorgangsdauern in Millisekunden zusammen mit der App-Version und groben Betriebssysteminformationen, um langsame Plattformen und Abläufe zu erkennen. Die Startzeit der Oberfläche bezeichnet den instrumentierten Oberflächenabschnitt, nicht die vollständige Kaltstartzeit des nativen Prozesses. Ereignisse werden in ihrer Häufigkeit begrenzt und können entfallen; die Berichte bilden deshalb nicht jede Aktion vollständig ab. Für die bisherigen Beobachtungen zum Überspringen/Speichern des Cloud-Passworts, zu Cloud-Upload-/Download-Ergebnissen und vom Player bestätigten Wiedergabestarts gilt weiterhin die gesonderte Grenze von einmal je Kategorie/Ergebnis innerhalb von 24 Stunden und insgesamt acht solchen Beobachtungen je App-Instanz. Diese Tagesgrenze gilt nicht für die zusätzlichen Funktions-, Zeit- oder Stabilitätsereignisse.

Mit dieser aktuellen Analyse-Auswahl können unterstützte aktualisierte Apps auch begrenzte Meldungen über erkannte Abstürze des nativen Prozesses oder eingebetteten Browsers sowie Android-Vorfälle vom Typ „App reagiert nicht“ (ANR) senden. Die Meldungen enthalten feste Kategorien für Vorfallart, Herkunft und Umfang sowie App-/Betriebssystemversionen. Diagnoseprotokolle, Stacktraces, Speicherabbilder, Dateipfade, Prozesskennungen, genaue Vorfallzeitpunkte und Inhalte von Fehlermeldungen werden nicht übermittelt. Die lokale Diagnoseaufzeichnung zur Erkennung eines Vorfalls ist von der optionalen Übermittlung an Google getrennt. Prozessvorfälle können beim nächsten geeigneten Start nur unter derselben aktuellen Einwilligungsentscheidung des Kontos gemeldet werden, wenn eine höchstens etwa 30 Sekunden vor dem Vorfall erfolgte Freigabeprüfung im Vordergrund die Erfassung erlaubte. Die Erkennung blickt höchstens sieben Tage zurück und erfasst nicht jeden Absturz. Lokale Prozesskennungen und Zeitpunkte helfen bei der Zuordnung, sind aber nicht Bestandteil dieser Meldungen. Normales Beenden, erzwungene Beendigung und Beendigung wegen Speichermangels werden von dieser Einrichtung nicht als Abstürze gezählt.

Eine frühere Zustimmung nur für App-Aufrufe/Bildschirmkategorien oder Funktionsereignisse erlaubt die erweiterte Funktions-, Zeit- und Absturz-/ANR-Erfassung nicht. Für die aktuelle Informationsversion ist eine neue freiwillige Auswahl erforderlich; Lizenzannahme und Anmeldung erneuern sie nicht.

Bei unterstützten Android-Registrierungen erscheint auf dem Bildschirm für die Lizenzvereinbarung eine getrennte, anfangs nicht angekreuzte Analyse-Auswahl. Sie können die Lizenz akzeptieren und das Konto erstellen, ohne diese auszuwählen. Das Analyse-Häkchen bestätigt zugleich ein Mindestalter von 16 Jahren. Wir speichern die Auswahl in Ihrem Konto für alle aktualisierten MyMusik-Apps auf den oben genannten Plattformen, die damit angemeldet sind. Im Website-Profil unter „App-Analysen“ können Sie sie ändern. Unser Anmeldedienst speichert Auswahl, Zeitpunkt, Informationsversion, Google-Ziel, Altersbestätigung, Herkunft der Auswahl und einen Versionswert zum Erkennen veralteter Änderungen. Diese Einwilligungsdaten und Ihre Kontokennung werden nicht an Google übermittelt. Spätere Anmeldungen erneuern keine Einwilligung und heben einen Widerruf nicht auf.

Auf der Website messen wir mit Google Analytics 4 öffentliche Seitenaufrufe, Download-Klicks und Bestellschritte. Google erhält öffentliche Seitenadressen mit begrenzten Kampagnenparametern, Seitentitel, Herkunftsdomains, ausgewählte Schaltflächenaktionen, Sprache, Browser-/Geräteinformationen und Verbindungsdaten einschließlich der zur Übertragung benötigten IP-Adresse. Analyse-Cookies unterscheiden Browser und Besuche; ihre konfigurierte Laufzeit beträgt 90 Tage ohne Verlängerung bei jedem Ereignis. In Android-Versionen mit freigeschalteter Analyse dient Google Analytics for Firebase der Messung von App-Nutzung, Sitzungen und ausgewählten Bildschirmkategorien. Dabei verarbeitet Google insbesondere App-Instanzkennungen, App-/Betriebssystemversionen, Geräteinformationen, Nutzungsereignisse und Verbindungsdaten. Die Vorbereitung des SDK allein aktiviert keine Erfassung. Solche Kennungen sind keine anonymen Daten. Desktop-Versionen verwenden einen separaten Google-Analytics-Web-Datenstream in einem isolierten Browser-Kontext. Analyse-Cookies werden mit ihrem ursprünglichen Ablaufzeitpunkt höchstens 180 Tage lokal gespeichert, um wiederkehrende App-Instanzen zu erkennen; Anmelde-Cookies der App werden nicht mit Google geteilt. Bestehende App-Ereignisse enthalten eine grobe Plattformkategorie: Windows, Linux, macOS, Android, Android TV oder ChromeOS. Android TV und ChromeOS werden anhand nativer Systemmerkmale erkannt; nicht erkannte Android-Geräte bleiben als Android eingeordnet. Website- und App-Kennungen werden nicht zusammengeführt. Weder die lokale Kontokennung noch ihr lokal gespeicherter Fingerabdruck werden an Google gesendet.

Wir senden in diesen Ereignissen keine Musikdateien, Titel, Künstler, Dateipfade, Suchtexte, KI-Inhalte, E-Mail-Adressen, Konto- oder Zahlungskennungen. Unsere Konfiguration verwendet für diese Analyse keine Werbe-ID, Google-Signale oder personalisierte Werbung. Die Freischaltung dieser Einrichtung setzt eine Aufbewahrung nutzer- und ereignisbezogener Daten von zwei Monaten ohne Zurücksetzen bei neuer Aktivität voraus. Zusammengefasste statistische Berichte unterliegen dieser Einstellung nicht und können länger bestehen.

Anbieter ist Google Ireland Limited, Irland; an der Verarbeitung können Google LLC, USA, und weitere in den Google-Datenverarbeitungsbedingungen genannte Unternehmen beteiligt sein. Übermittlungen an vom EU–US Data Privacy Framework erfasste US-Empfänger stützen sich auf den entsprechenden Angemessenheitsbeschluss. Für andere einschlägige Übermittlungen sehen Googles Bedingungen insbesondere Standardvertragsklauseln und erforderliche Schutzmaßnahmen vor. Eine ausschließlich europäische Verarbeitung wird nicht zugesichert. Weitere Informationen: Google und Partnerdienste, Übermittlungsgrundlagen. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO sowie für die Speicherung bzw. den Zugriff auf Ihrem Gerät § 25 Abs. 1 TDDDG.

Die Website-Einwilligung widerrufen Sie über „Datenschutzeinstellungen → Ohne Analyse“. Für aktualisierte Apps deaktivieren Sie „Google Analytics erlauben“ im angemeldeten Website-Profil unter „App-Analysen“. Verbundene Apps übernehmen Änderungen innerhalb von etwa 30 Sekunden. Im Hintergrund, nach Abmeldung oder ohne aktuelle Einwilligungsprüfung pausiert die Erfassung; Offline-Nutzung verlängert eine frühere Freigabe nicht. Ältere App-Versionen müssen aktualisiert werden, damit sie diese Kontoeinstellung unterstützen. Die Website entfernt erreichbare Analyse-Cookies; die aktualisierte App setzt ihre lokale Analytics-Instanz zurück, sobald sie den Widerruf bestätigt. Der lokale Reset ist keine automatische Löschung bereits an Google übermittelter Daten. Die Löschung oder Anonymisierung nach Abschnitt 7 betrifft auch solche Daten, soweit sie Ihnen noch zugeordnet werden können und kein anderer rechtmäßiger Aufbewahrungsgrund besteht. Für die Zuordnung verwendet Google Browser- oder App-Instanzkennungen; Ihre MyMusik-E-Mail-Adresse oder Kontokennung wird nicht als Google-Nutzerkennung verwendet. Zur Bearbeitung können deshalb noch vorhandene technische Kennungen des betroffenen Browsers oder der App erforderlich sein. Wir verlangen keine erneute Analyse-Einwilligung, um ein Auskunfts- oder Löschanliegen zu bearbeiten. Abschnitt 10 und unser Datenschutzkontakt gelten auch hierfür. Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit früherer Verarbeitung. Global Privacy Control und Do Not Track verhindern ebenfalls die Google-Erfassung auf dieser Website.

Gespeicherte Entscheidungen enthalten Zweck, Auswahl und Zeitpunkt sowie bei Analyse die Informationsversion, das Google-Ziel und die Altersbestätigung. Google-Analytics-App-Entscheidungen sind mit Ihrem Konto verknüpft und bleiben bis zur Änderung oder Löschung des Kontos gespeichert; das Löschen lokaler App-Daten ändert die Kontoeinstellung nicht. Analyse-Freigaben laufen nach spätestens 180 Tagen ab und benötigen eine neue Zustimmung; dies gilt auch bei geänderter Informationsversion oder geändertem Google-Ziel. Nach Ablauf bleibt die App-Analyse ausgeschaltet, bis Sie im Website-Profil erneut zustimmen. „Diese Auswahl speichern“ steuert auf der Website, ob eine Auswahl spätere Besuche überdauert. Website-Ablehnungen bleiben bis zur Änderung oder Löschung lokaler Einstellungen gespeichert.

Notwendige Speicherung und weitere optionale Dienste

Notwendige Speicherung unterstützt etwa Anmeldung, Sicherheit und Einwilligungseinstellungen. Optionale Cookies oder vergleichbarer Endgerätezugriff sowie externe Medien erfordern die einschlägige Einwilligung. Sie können diese über die Datenschutzfunktionen der Website verweigern und widerrufen; frühere rechtmäßige Verarbeitung bleibt unberührt.

Nach ausdrücklicher Analyse-Einwilligung erfasst unsere eigene Kaufstatistik zufällige Vorgangs- und Ereigniskennungen, die aufrufende Stelle (etwa das Profilmenü), die Plattform, den ausgewählten Tarif und Schritte wie Angebotsanzeige, Checkout-Weiterleitung und Rückkehr. Der Browser speichert dafür vorübergehend Daten im Sitzungsspeicher. Bei einem Kauf ordnet unser Dienst den Vorgang über eine gehashte Vertragsbestätigungskennung dem Zahlungsnachweis zu, um erfolgreiche Zahlungen von bloßen Rückkehrseiten zu unterscheiden. Diese Zuordnung ist pseudonymisiert, nicht anonym. Analyseereignisse enthalten keine Kartendaten, E-Mail, Musik oder KI-Inhalte. Ablehnen verhindert diese optionale Erfassung und lässt den Kauf weiterhin zu. Die Auswertung zeigt zusammengefasste Zähler; sie bestätigt keine Store-Bewertungen. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG.

YouTube-Einbettungen sind externe Medien von Google Ireland Limited und je nach Verarbeitung Google LLC. Bei Aktivierung kann Google IP-Adresse, Geräte- und Netzwerkinformationen, besuchte Seite, Wiedergabeinteraktionen und Kennungen erhalten; Drittlandübermittlungen sind möglich. Grundlage sind Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und, soweit einschlägig, § 25 Abs. 1 TDDDG. Die Anbieterspeicherung richtet sich nach Googles Datenschutzerklärung. Einwilligungen für externe Medien können Sie über die Datenschutzfunktionen der Website widerrufen.

10. Ihre Rechte

Unter den Voraussetzungen der DSGVO bestehen Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch gegen Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen, Widerruf von Einwilligungen und Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Direktwerbung können Sie jederzeit widersprechen.

Kontakt: info@shaggai.email. Zur Berechtigungsprüfung können angemessene Angaben verlangt werden. Wir antworten grundsätzlich binnen eines Monats; eine zulässige Verlängerung um bis zu zwei weitere Monate begründen wir innerhalb des ersten Monats. Gesetzlich befugte Sorgeberechtigte können für Kinder handeln. Verschlüsselung oder technische Exportbeschränkungen schließen zwingende Rechte nicht aus; ein uns unbekanntes Geheimnis können wir jedoch nicht rekonstruieren.

11. KI-Entscheidungen und Moderation

KI unterstützt angeforderte Aufgaben und kann erlaubte Aktionen nach Ihren Einstellungen ausführen. Hörstatistiken und persönlicher Beispielabruf dienen der Personalisierung. Dies besagt nicht, dass wir ausschließlich automatisiert Entscheidungen über Sie mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung treffen.

Moderation und Missbrauchskontrollen können automatisierte Unterstützung verwenden. Eine Überprüfung von Beschränkungen können Sie über Einspruchs- und Kontaktwege der AGB verlangen; einschlägige Entscheidungen erläutern Automatisierung und Rechtsbehelfe. Soweit Art. 22 DSGVO auf eine Entscheidung anwendbar ist, bleiben dessen Schutzvorschriften einschließlich einschlägiger Rechte auf menschliches Eingreifen und Anfechtung verfügbar.

12. Änderungen

Bei Änderungen der Verarbeitung oder maßgeblicher Anforderungen aktualisieren wir diese Erklärung und informieren angemessen über wesentliche Änderungen. Erforderlichenfalls wird eine neue Einwilligung eingeholt. Das Versionsdatum kennzeichnet den Text und erlaubt keine rückwirkend geänderte Datennutzung.

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